Intern
Studierendenvertretung

Essbar und vielfältig

Wer die Vorlesungen und Seminare zum Thema Naturschutz im Biozentrum der Uni besucht, dem fällt recht schnell auf, dass es auch auf dem Uni-Gelände Widersprüche zwischen wissenschaftlichem Erkenntnisstand und gelebter Praxis gibt.

Ein 2015 gegründeter Arbeitskreis im Referat Ökologie möchte gemeinsam mit der Nachhaltigkeitskommission der Uni die Möglichkeiten für ein nachhaltigeres Grünflächenmanagement ermitteln.

Im Fokus steht dabei die Förderung der Biodiversität bei gleichzeitiger Nutzung zur Selbstversorgung für Studierende und Uni-Mitarbeiter („essbare Uni“). Neben der Extensivierung von geeigneten Grünflächen, sollen Kleinstbiotope angelegt werden und Nisthilfen angebracht werden. Die vorhandenen Obstbäume und Sträucher sollen ggf. ergänzt werden und die Nutzungsmöglichkeit besser kommuniziert werden („Pflücken erlaubt!“).

Neben der praktischen Umsetzung auf der Fläche will das Projekt mit einer kostenlosen „Mundraub-Karte“ für Studierende und Informationstafeln vor Ort auf den Wert der biologischen Vielfalt aufmerksam machen.

Bei Fragen zu näheren Infos und aktuellen Entwicklungen zu dem Thema meldet euch einfach bei uns!

Neubau Nanosystemchemie mit Wildblumenwiese