Intern
Studierendenvertretung

Das Referat Ökologie stellt sich vor!

Das Referat Ökologie wurde ins Leben gerufen, um Studierende und die Uni-Leitung auf ökologische Themen aufmerksam zu machen und aktiv etwas an der Uni zu verändern. Wir wollen gemeinsam mit engagierten Menschen die Uni nachhaltiger gestalten, in den Bereichen: Lehre, Betrieb, Forschung, Vernetzung und studentisches Leben.

Das ist eine große Aufgabe, deshalb suchen wir immer interessierte und engagierte Menschen, die mit uns gemeinsam diese Vision verwirklichen.

Referat Ökologie erhält ersten Nachhaltigkeitspreis der Universität Würzburg!

Unter dem Motto: "Verantwortung für Übermorgen" stiftete die Fürstlich Castell’sche Bank im November 2017 den ersten „Albrecht Fürst zu Castell-Castell-Preis für nachhaltiges Handeln an der Universität Würzburg“. Der Preis ist mit 3.000 € dotiert und das Referat Ökologie hat ihn für den CampusGarten erhalten! Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung und haben schon viele Pläne, wie wir den CampusGarten mit der finanziellen Unterstützung zu einem noch vielfältigeren Ort an eurer Uni gestalten können.


Unsere laufenden Projekte

Eigenes Gemüse anziehen, pflegen und ernten am Hubland Nord? Blütenpracht im Beet? Mach mit!

Sind wir noch zu retten? Jedes Semester suchen wir mit ausgewählten Referenten nach Antworten auf diese Frage.

Wir sind mit 2000 m² und vielen Ideen dabei: Kraterbeete, begehbare Kräuterspirale, Milpa oder Urgetreide - vielfältig, unkonventionell und bunt.

Lässt sich ein Green Office an der Uni Würzburg verwirklichen?

Wo könnt ihr Streuobst an der Uni sammeln? Und wird es eine Schafbeweidung am Hubland geben?

Aktuelles Projekt: Haben und Teilen in der Nachbarschaft

Mehr vegan, vegetarisch an der Mensa? Und was ist mit regional, Fairtrade und Bio?

Ein Leitfaden für nachhaltiges Leben und Studieren in Würzburg

Welche Kurse gibt es an der Uni Würzburg rund um das Thema Nachhaltigkeit? Wir recherchieren und sammeln sie für euch.

Foodsharing an der Uni - teilen, was das Zeug hält!

Vergangene Projekte und verworfene Ideen


Vernetzung in und um Würzburg

Zum Glück sind wir nicht die einzigen, die sich in Würzburg für das Thema Nachhaltigkeit stark machen. Deshalb wollen wir euch hier ein paar unserer grandiosen und essentiellen Mitstreiter vorstellen. An der Universität Würzburg gibt es die Kommission für Nachhaltige Entwicklung, mit welcher wir eng zusammenarbeiten. Auch der Botanische Garten hat uns mit KnowHow schon oft konstruktiv unterstützt.

Transition Town Würzburg

Transition Würzburg ist eine Initiative, die Anfang 2014 aus BerufseinsteigerInnen, LebenskünstlerInnen, Berufserfahrenen, Studierenden, KünstlerInnen u. v.m. gegründet wurde um sich auf die Suche nach lebenspraktischen Alternativen im Umgang mit schwindenden Ressourcen der Erde und unabsehbaren Folgen der derzeitigen Nutzung zu machen.

Gegründet wurde die erste Transition Town Initiative 2006 von Rob Hopkins in England. Hinter Transition Town steht die Freude am gemeinsamen Gestalten der Stadt und Region im Miteinander. Dabei spielt das Ursprüngliche für uns eine große Rolle – d.h. im Konkreten: Tauschmöglichkeiten von bspw. Werkzeug zwischen Nachbarn/Freunden/Bekannten anregen, die lokale Wirtschaft und Solidarische Landwirtschaft unterstützen, die Auseinandersetzung mit Permakulturkonzepten, das Konzept Urban Gardening publik machen und fördern, die Fahrradfahrlobby stärken, Do-it-Yourself-Reparatur-Werkstätte gründen und Foodsharing-Konzepte anregen und umsetzen und nicht zuletzt die Vernetzung all derer, die sich für diese Themen schon stark machen. Dazu gehört aber auch die Auseinandersetzung mit Gesellschaftskonzepten wie beispielsweise Ideen und Anregungen der Postwachstumsdebatte oder aber globalisierungskritischen Stimmen.

Stadtgärtner Urban Gardening Würzburg e.V.

Die Stadtgärtner sind eine Würzburger Urban Gardening Gruppe. Zusammengefunden haben wir uns 2012, um gemeinsam mit viel Spaß und Tatkraft die Stadt grüner, verrückter, bunter und essbarer zu machen.

Die UrbanGardener sind eine bunt gemischten Truppe, die Lust darauf hat, eigenes Obst und Gemüse mitten in der City anzupflanzen. Egal ob Studenten oder Berufstätige, Leute mit Gartenerfahrung oder nicht. Gemeinsam tragen sie ihr Wissen zusammen und arbeiten am grünen Daumen.

Seit Frühjahr 2013 ist das Gartenprojekt im Jugendkulturhaus Cairo Zuhause. Dort werden im Innenhof Bohnen, Mangold, Kartoffeln, Tomaten, Salat, Kräuter und vieles mehr angebaut. Die Pflanzen wachsen in selbstgebauten Kisten, Eimern, Weinkisten und Reissäcken. Alles was wir dafür benötigt wird, stammt aus Spenden und Kooperationen. Das Gärtnern ist gemeinsam und ehrenamtlich.

Agenda 21 Würzburg

In Würzburg engagieren sich seit langem Bürgerinnen und Bürger sowie gesellschaftliche Gruppierungen für den Nachhaltigkeitsgedanken und gebend dem Thema Nachhaltigkeit & Zukunfsfähigkeit in Würzburg ein Gesicht. Dies geschieht im Wesentlichen durch Arbeitskreise der lokalen Agenda 21, seit 1996; Arbeitskreis Mobilität & Regionalentwicklung; Arbeitsgruppe Radverkehr; Arbeitsgruppe Carsharing & Elektromobilität; Arbeitskreis Nachhaltiger Konsum.

Das Ziel der lokalen Agenda 21 ist es, Wege aufzuzeigen und Vorschläge für die kommunalen Entscheidungsträger zu erarbeiten, wie die Entwicklungen auf kommunaler Ebene nachhaltig gestaltet werden können. Ansprechpartner sind die Koordinatoren für die Lokale Agenda und die Sprecher der Arbeitskreise.

Greenpeace Würzburg

Greenpeace-Gruppen unterstützen bundesweit kreativ, engagiert, und erfolgreich Greenpeace- Kampagnen, -Themen und -Projekte. Auch in Würzburg. Mitmachen kann jeder der Lust und Zeit hat, gemeinsam mit uns für die Umwelt einzutreten. Menschen von 10 bis 90 Jahren engagieren sich für den Erhalt der letzten Urwälder, die Wende in der Energiepolitik, protestieren gegen Gentechnik im Essen und die Jagd auf Wale.

Bund Naturschutz Würzburg

Die Kreisgruppe Würzburg engagiert sich in vielen Bereichen und lädt sowohl Miglieder als auch Nicht-Mitglieder ein, sich aktiv in den Umweltschutz einzubringen. Schwerpunkt-Themen sind u.a.: Landschaftspflege; Artenschutz und Artbestimmung; Stadtnatur; Schutz und Erhalt traditioneller Nutzpflanzen.

Unsere Partner in verschiedenen Projekten sind:

LBV Unterfranken
Ökokiste Veit Plietz Schwarzach

Im Jahr 1995 begann Gärtnermeister Veit Plietz mit der Direktvermarktung seiner Erzeugnisse. Schnell etablierte sich die Ökokiste als „biologischer Frei-Haus-Lieferservice“ in der direkten Nachbarschaft. Die Kundenzahlen stiegen aufgrund der guten Qualität, dem Service und der Zufriedenheit der Kunden. Inzwischen liefert die Ökokiste zum Gemüse und den Früchten ca. 1000 Zusatzprodukte wie Milch, Käse, Wurst, Fleisch, Getreideerzeugnisse und Getränke an Kunden aus (alle aus kontrolliert biologischem Anbau).

OpenHouse e.V.

Open House ist ein Netzwerk von Leuten, die von der Bedeutung der Nachhaltigkeit und der Kooperation überzeugt sind.

Der Verein steht für Nachhaltigkeit auf vielfältigen Gebieten wie Saatgut, Biopatente und Sortenvielfalt. Das Saatgutfestival in Iphofen wird von OpenHouse organisiert und wird im Jahr 2018 in der Mainschleifenhalle in Volkach stattfinden.

 

Naturwissenschaftlicher Verein Würzburg

Der Naturwissenschaftliche Verein Würzburg ist eine naturwissenschaftliche und naturschützende Traditionsvereinigung in Unterfranken, gegründet wurde sie am 22. August 1919. Seitdem wirkt der NWV als Brücke zwischen Universität und Bevölkerung bei der Vermittlung naturwissenschaftlich-medizinischer Kenntnisse. Aufgabe des Vereins ist die wissenschaftliche Erforschung der Natur im "Lebensraum Unterfranken". Dabei wird besonders Wert darauf gelegt, das naturkundlichen Wissen über den engeren Kreis der Forscher und Fachleute hinaus an ein möglichst großes, interessiertes Publikum zu vermitteln.

 

Vernetzung überregional

Unsere Austausch-Plattform ist vom Netzwerk N für nachhaltige Hochschulen zur Verfügung gestellt. Wir besuchen die Netzwerktreffen und haben uns auch bereits im Wandercoaching vom Netzwerk N coachen lassen.

Dieses Jahr waren wir auch beim Summercamp der Anstiftung dabei - ein Vernetzungstreffen vieler Urbaner Gärten und Interkultureller Gärten.

Netzwerk N

Das netzwerk n e. V. engagiert sich für einen Wandel an Hochschulen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung in allen Bereichen hochschulischen Handelns (Betrieb, Lehre, Forschung, Governance) und arbeitet somit an einer gesamt-insitutionellen Transformation der Hochschulen.

Dazu bringt es vor allem Studierende, aber auch Promovierende und andere Akteure der Hochschullandschaft zusammen. Das Netzwerk fungiert als Vernetzungsplattform, um einen Wissens- und Erfahrungsaustausch zu ermöglichen. Auch betreibt es aktiv eigenes ‚Capacity building‘ um die Wirksmächtigkeit seiner Mitglieder zu erhöhen. Zusätzlich nimmt es aktiv Einfluss auf die Wissenschaftspolitik auf Bundes- und Länderebene.

UniGardening Netzwerk

„UniGardening ~ Urbanes Gärtnern an Unis“ und das „Do It Yourself & Mechatronics-Lab“ sind zwei studentische Projektwerkstätten an der TU-Berlin. Gemeinsam wollen sie ein Treffen für ähnliche Projekte von anderen Hochschulen und Strukturen organisieren um uns zu Vernetzen, voneinander zu lernen und die Idee weiter zu entwickeln. Wir waren im Jahr 2016 dabei und werden auch 2017 wieder dabei sein, diesmal mit einem Workshop zum Thema Biodiversität in Unigärten.

Anstiftung

Die anstiftung will mit innovativen Ansätzen zur Lösung von Gegenwartsfragen beitragen. Sie fördert, vernetzt und erforscht Räume und Netzwerke des Selbermachens. Dazu gehören Interkulturelle und Urbane Gärten, Offene Werkstätten, Reparatur-Initiativen, Open-Source-Projekte ebenso wie Initiativen zur Belebung von Nachbarschaften oder Interventionen im öffentlichen Raum.