Intern
    Studierendenvertretung

    Bisherige Projekte

    Sommersemester 2015

     Sommersemester 2014 

    Sommersemester 2012

    • Veranstaltung des „festival contre le racisme“ vom 11. bis zum 15.06.2012
    • Auseinandersetzung mit Studien zum Extremismus aus der Mitte (FES Studien)
    • Positionierung gegen die "Bildungsarbeit" der Ämter für Verfassungsschutz der Länder und des Bundes an Hochschulen und in der LehrerInnenbildung (Konvent 19.06.2012)
    • Umbenennung des AKs gRuF in Referat gRuF im Zuge der Strukturreform der StuV

    Wintersemester 2011/12

    • Veranstaltung des Vortrags von Mina Ahadi zur Lage der Frauen im Iran (12.01.2012)

    Der Vortrag befaste sich schwerpunktmäßig mit der Lage der Frauen im Iran. Frau Ahadi ist eine iranische politische Aktivistin und Menschenrechtlerin. Sie kämpft für die Rechte von Frauen und gegen die Todesstrafe, besonders die Steinigung. 2001 gründete sie das Internationale Komitee gegen Steinigung. Sie ist Vorsitzende des 2004 gegründeten International Committee Against Executions (I.C.A.E.) und des 2007 gegründeten deutschen Zentralrats der Ex-Muslime. Sie setzt sich für eine strikte Trennung von Staat und Kirche ein.

    • Erstellung von Postkarten und Verteilung dieser an die Studierenden (Dezember)

    Es wurden Postkarten zusammen mit den Referaten Gleichstellung und BarriereFrei erstellt. Diese enthielten auf der Vorderseite eine provokante Aussage oder Beleidigung. Auf der Rückseite wurde dann über diskriminierenden Sprachgebrauch aufgekärt. Die Postkarten erschienen in einer Auflage von jeweils 1000 Stück. Das Referat gRuF hatte folgende Sprüche: "Du Jude", "Kanake" und "Du Neger". Eine Neuauflage mit etwas verändrten Rückseitentexten ist geplant.

    Sommersemester 2011

    • Veranstaltung des „festival contre le racisme“ vom 06. bis zum 09.06.2011 gemeinsam mit den Referaten Gleichstellung, Barrierefrei  und dem UniTheater.

    In dieser Aktionswoche fanden diverse Workshops und Vorträge statt. So konnte mensch sich beispielsweise bei einer Stadtführung die Bedeutung einiger in Würzburg verlegter Stolpersteine näher bringen lassen und somit einen Einblick in eines der dunkelsten Kapitel der Würzburger Stadtgeschichte bekommen, oder das Stück „Benefiz - Jeder rettet einen Afrikaner“  des Unitheaters in der Stadtmensa verfolgen. Eines der Highlights war der gut besuchte Vortrag des freien Journalisten Robert Andreasch vom Antifaschistischen Informations- und Dokumentationsarchiv (auch a.i.d.a. genannt) aus München über rechte Ideologie in Bayern. Den Abschluss bildeten am Donnerstag mehrere Workshops sowie abends eine „Food and More“  Messe, bestehend aus einem bunten Programm mit Infotischen verschiedener Organisationen, Musik (tutors united) und einer Bilderausstellung.

    Wintersemester 2010/11

    • Das Referat gRuF beschäftigte sich mit dem Thema Rechtsrock. In diesem Zusammenhang haben wir die Posthalle in einem Brief um eine Stellungnahme zum Auftritt der Band "Freiwild" am Samstag, 05.03.2011, in Würzburg gebeten. <- Leider haben wir darauf von Seiten der VeranstalterInnen keine Antwort erhalten.
    • Neugründung des Referats.