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		<title>Studierendenvertretung</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten</description>
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			<title>Studierendenvertretung</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 24 Apr 2012 08:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Datenschutz im (studentischen) Alltag</title>
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			<description>Euch ist nicht egal, wer was über von euch weiß?
Ihr wollt wissen wann und wo Kameras aufgehangen w...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Euch ist nicht egal, wer was über von euch weiß?</p>
<p class="bodytext">Ihr wollt wissen wann und wo Kameras aufgehangen werden dürfen?</p>
<p class="bodytext">Fahrt ihr mit ERASMUS ins Ausland und wollt wissen, wer euch dabei zuschaut?</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dann kommt am 28.4.12 von 13.00h-17.30h in den Turing-Hörsaal des Informatik-Gebäudes am Hubland zur Veranstaltung &quot;Datenschutz im (studentischen) Alltag&quot; des AK Datenschutz.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auf dem Programm stehen Vorträge </p>
<p class="bodytext">- von Jimmy Schulz, MdB, zur Vorratsdatenspeicherung, </p>
<p class="bodytext">- von Thomas Kranig, Präsident des Landesamts für Datenschutzaufsicht, zu sozialen Netzwerken,</p>
<p class="bodytext">- von Cornelius Held, Universität Würzburg, zu seiner Forschung an der rechtlichen Situation bei Videoüberwachung</p>
<p class="bodytext">- und von Bernhard Bannasch, stv. sächsischer Datenschutzbeauftragter, zum Datenschutz in Europa.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Neben den Vorträgen wird es außreichend Zeit zum Austausch und zur Diskussion mit den Referenten geben.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erstsemester-Infomesse am 23.4.</title>
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			<description>Ihr wollt euch informieren, wie ihr die leeren Stellen in eurem Stundenplan füllen könnt? Dann schau...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ihr wollt euch informieren, wie ihr die leeren Stellen in eurem Stundenplan füllen könnt? Dann schaut euch am Montag 23.4. zwischen 18.00h und 20.30h in der Mensa am Hubland die unterschiedlichsten Facetten des studentischen Lebens an. Es ist sicher etwas für dich dabei!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 15:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausschreibung: Der AK Lehramt wird neu gewählt</title>
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			<description>Der Fachschaftenrat wählt seinen neuen Arbeitskreis</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height: normal;mso-layout-grid-align:none;text-autospace:none"><span style="font-size: 12.0pt;font-family:ArialMT;mso-bidi-font-family:ArialMT">In der ersten Sitzung des Fachschaftenrates im Sommersemester, am </span><span style="font-size:12.0pt; font-family:Arial-BoldMT;mso-bidi-font-family:Arial-BoldMT;mso-bidi-font-weight: bold">18. April 2012</span><span style="font-size:12.0pt;font-family:ArialMT; mso-bidi-font-family:ArialMT">, werden die neuen Mitglieder des AK Lehramt des Fachschaftenrats gewählt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height: normal;mso-layout-grid-align:none;text-autospace:none"><span style="font-size: 12.0pt;font-family:ArialMT;mso-bidi-font-family:ArialMT">Gewählt wird </span><span style="font-size:12.0pt;font-family:Arial-BoldMT;mso-bidi-font-family:Arial-BoldMT; mso-bidi-font-weight:bold">je lehramtsbildenden Fakultät </span><span style="font-size:12.0pt;font-family:ArialMT;mso-bidi-font-family:ArialMT">(Fakultät für katholische Theologie;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height: normal;mso-layout-grid-align:none;text-autospace:none"><span style="font-size: 12.0pt;font-family:ArialMT;mso-bidi-font-family:ArialMT">Philosophische Fakultät I; Philosophische Fakultät II; Fakultät für Biologie; Fakultät für Chemie und Pharmazie; Fakultät für Mathematik und Informatik; Fakultät für Physik und Astronomie) </span><span style="font-size:12.0pt;font-family:Arial-BoldMT; mso-bidi-font-family:Arial-BoldMT;mso-bidi-font-weight:bold">ein/e VertreterIn</span><span style="font-size:12.0pt;font-family:ArialMT;mso-bidi-font-family:ArialMT">, insgesamt also sieben Mitglieder.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height: normal;mso-layout-grid-align:none;text-autospace:none"><span style="font-size: 12.0pt;font-family:ArialMT;mso-bidi-font-family:ArialMT">Die Amtszeit der gewählten VertreterInnen beträgt ein Jahr. Der Arbeitskreis (AK) Lehramt hat als Hauptaufgabe, die lehramtsbildenden Fakultäten und involvierte Institutionen (wie dem ZfL) zu vernetzen und sich mit Problemen und Aufgaben in</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height: normal;mso-layout-grid-align:none;text-autospace:none"><span style="font-size: 12.0pt;font-family:ArialMT;mso-bidi-font-family:ArialMT">der LehrerInnenbildung auseinanderzusetzen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12.0pt;line-height:115%;font-family: ArialMT;mso-bidi-font-family:ArialMT">Der Arbeitskreis ist auch für alle nichtgewählten Engagierten offen!</span><span style="font-size:12.0pt; line-height:115%"></span></p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_AK_Lehramt_Logo.jpg.jpg" height="297" width="300" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 11:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studierende freuen sich über Schavans späte weitere Einsicht</title>
			<link>http://www.stuv.uni-wuerzburg.de/aktuelles/single/artikel/studierend-33/</link>
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			<description>Berlin - In einem Interview mit der ZEIT räumte Bundesbildungsministerin Annette Schavan letzte Woch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt"><b>Berlin</b> - In einem Interview mit der ZEIT räumte Bundesbildungsministerin Annette Schavan letzte Woche<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>erneut Fehler bei der Bologna-Reform ein: „Wir haben zu viel über Strukturen und zu wenig über Inhalte und Ziele von Bildung diskutiert. (…) Auch die Politik hat Fehler gemacht.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span style="font-size:12.0pt">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt">Bereits 2009 wies der Sprecher- und Sprecherinnenrat (SSR) der Universität Würzburg darauf hin, dass Bildungsprozesse die Möglichkeit zum selbstverantwortlichen Lernen benötigen. Dies wird aber durch die derzeitige Umsetzung der Bologna-Reform zu sehr eingeschränkt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt">Schavan hatte schon vor 2 Jahren zugegeben, dass es strukturelle Fehler gibt. Behoben wurden diese allerdings noch nicht, jetzt kommen auch noch neue Probleme dazu.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt">Moritz Lund, Vorsitzender des SSR erklärt: „Bei der Umstellung wurde hauptsächlich darauf geachtet, dass die Universität nachweisen kann,<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>wann ihre Studierenden in der Universität sitzen. Leider standen weder Zeit noch Mittel zur Verfügung sich anzusehen mit welchen Inhalten sie sich dort beschäftigen.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt">Schavan gesteht jetzt ein, dass bei der Reform versäumt wurde, „die inhaltliche Dimension von Bologna gleichberechtigt in der Agenda zu verankern“.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt">Die Ministerin hat an den Bachelor die Erwartung, dass Studierenden die Zeit gelassen wird, im Studium „über das Wie und Warum nachzudenken“. „Bereits vor der Reform wurde Uni-Absolventinnen und Absolventen vorgeworfen, zu sehr auf ihr Fach fixiert zu sein. Vielen ist der Blick über den Tellerrand allerdings nicht mehr möglich, wenn sie versuchen, den Bachelor in den erwünschten sechs Semestern abzuschließen. Da dieser Aspekt allerdings bis jetzt von der Politik nicht gefordert wurde, wurde er auch nicht mit eingeplant.“, so Moritz Lund.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt">In der vor kurzem veröffentlichten Master Studie 2012 gaben fast die Hälfte aller Bachelor an, dass sie sich nicht ausreichend auf das Berufsleben vorbereitet fühlen. Auf die Frage, inwiefern man den Bachelor als berufsqualifizierenden Abschluss ansehen kann, lässt die Ministerin, entgegen früherer Aussagen in einem ZEIT-Interview, wieder größeren Interpretationsspielraum: „Ein Bachelorabsolvent wäre dann in viele Richtungen anschlussfähig: Entweder er macht einen Master und spezialisiert sich in einem bestimmten Wissenschaftsfeld oder er bewirbt sich auf eine Stelle und eignet sich das dafür nötige Spezialwissen an.“ Moritz Lund sieht damit die Position des SSR bestätigt: „Frau Schavan gibt damit erstmals zu, dass ein Bachelor für sich alleine nicht genügt, um in großen Bereichen der freien Wirtschaft bestehen zu können.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt">Fehlende Masterplätze könnten für die Universitäten allerdings in Zukunft zum Problem werden, da eine große Mehrheit aller Bachelor-Studierenden laut Master Studie 2012 nicht ohne Mastertitel von der Universität gehen möchten. Die flächendeckende Umsetzung der Bologna-Reform an der Universität Würzburg begann zum Wintersemester 2007/08<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>mit der Umstellung auf die neuen Studiengänge. Seit letzter Woche können sich die Studierenden für das kommende Semester einschreiben.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt">Für diese Studierenden hat Frau Schavan aber zurzeit keine Lösung. Diese müssen sich gedulden, bis „Bund und Länder zu gegebener Zeit die dritte Phase des Hochschulpaktes für die Jahre 2015 bis 2020 verhandeln werden.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt">Dies hält Hannah Klein, studentische Senatorin der Universität Würzburg für verantwortungslos: „Abzuwarten, bis ein Unterangebot an Masterstudienplätzen besteht und erst danach an Lösungen zu arbeiten, ist grob fahrlässig.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt">Auch die Kultusministerkonferenz stellte im Januar fest, dass die Bereitschaft zum Studieren stärker angestiegen sei, als ursprünglich erwartet. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt">Dass eine Lösung nicht aufgeschoben werden kann, sieht auch Hannah Klein: „Für die Einrichtung neuer Studienplätze benötigen die Hochschulen ausreichend Vorlauf, finanzielle Mittel und Planungssicherheit. Beispielsweise dauert es über ein Jahr, eine neue Professorin oder einen neuen Professor einzustellen. Und wir haben bereits jetzt zu wenige.“, erklärt die Senatorin. „Solange nicht genügend Plätze eingerichtet sind, muss sich jede Hochschule Hürden für den Zugang überlegen, um die Zahl der Studierenden an ihre Kapazitäten anzupassen.“, erläutert sie weiter. Die Bologna-Reform sollte es den Studierenden eigentlich ermöglichen, leichter an denjenigen Hochschulen zu studieren, die besonders gut sind. Im Widerspruch dazu steht eine Forderung der<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>Ministerin Schavan aus dem letzten Jahr. Damals verlangte sie, dass die Studierenden flexibler werden müssten, was den Hochschulstandort betrifft, und sich nicht nur auf eine Stadt fixieren dürften. „Vielen Studierenden, die einen Master machen wollen, wird aufgrund hoher Zulassungsvoraussetzungen keine andere Möglichkeit mehr bleiben“, so Hannah Klein, „damit wird immer noch ein wichtiges Kernziel, nämlich die Erhöhung und Ermöglichung der Mobilität, absolut verfehlt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt">Die neu erkannten inhaltlichen Fehler möchte die Bundesbildungsministerin hingegen bereits dieses Jahr beheben, indem sie vor der Nationalen Bologna-Konferenz im Herbst einen Expertenrat mit Hochschullehrern aller Fakultäten einberuft.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt">„Wenn dieser Expertenrat fast ausschließlich aus Hochschullehrern besteht, wird leider ein grundlegender Fehler der Bologna-Reform nicht korrigiert. Die Studierenden als Menschen, die direkt die Auswirkungen der Bologna-Reform erfahren, nicht zu beteiligen, zeigt, dass das Ministerium weiterhin nicht ernsthaft an einer Lösung des Problems interessiert ist“, so Moritz Lund. „Die Reform wurde von oben nach unten herabgeplant, ohne sich vorher oben anzuschauen, wie es unten aussieht. Ein Unterziel der Bologna-Reform ist die studentische Beteiligung. Wenn dies ernst gemeint ist, dann muss die Ministerin uns Studierende auch in ihren Expertenrat einladen.“</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 00:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Masterstudienplätze rechtzeitig einrichten!</title>
			<link>http://www.stuv.uni-wuerzburg.de/aktuelles/single/artikel/masterstud-1/</link>
		    <!-- <guid>http://www.stuv.uni-wuerzburg.de/aktuelles/single/artikel/masterstud-1/</guid>					-->
			<description>Bundeswissenschaftsministerin Annette Schavan will erst nach 2015 einen  Schwerpunkt auf die Finanzi...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bundeswissenschaftsministerin Annette Schavan will erst nach 2015 einen  Schwerpunkt auf die Finanzierung von Masterstudienplätzen legen. Dies  ist allerdings für eine ganze Generation Studierender zu spät. Mit der  flächendeckenden Umstellung auf die neuen Studiengänge wurde an der  Universität Würzburg im Wintersemester 2007/08 begonnen. Die  Studierenden, die zu dieser Zeit ihr Studium aufnahmen, müssen sich  jetzt entscheiden, was sie mit ihrem Bachelor-Abschluss anfangen wollen.</p>
<p class="bodytext">»Die Hochschulrektorenkonferenz schätzt, dass ein großer Teil der  Studierenden Interesse an einem Masterstudium hat. Dies können wir  bestätigen.«, so Moritz Lund, Vorsitzender des Sprecher- und  Sprecherinnenrats der Universität Würzburg. »Abzuwarten bis ein  Unterangebot an Masterstudienplätzen besteht und erst danach an Lösungen  zu arbeiten ist grob fahrlässig.«</p>
<p class="bodytext"><br /> Auch die Kultusministerkonferenz stellte im Januar fest, dass die  Bereitschaft zum Studieren stärker angestiegen ist, als erwartet. Wie  die KMK Ende Januar veröffentlichte, übertraf die Zahl der  Studienanfänger ihre Prognose deutlich.<br /> <br /> Für die Einrichtung der Studienplätze benötigen die Hochschulen  ausreichend Vorlauf und Planungssicherheit. »Berufungsverfahren für eine  Professur dauert länger als ein Jahr, deswegen müssen diese zeitnah  begonnen werden.«, erklärt Lund.Solange nicht genügend Plätze eingerichtet sind, muss sich jede  Hochschule Hürden für den Zugang überlegen, um die Zahl der Studierenden  an ihr Angebot anzupassen. Die Bologna-Reform sollte es den  Studierenden eigentlich ermöglichen, leichter an den Hochschulen zu  studieren, die besonders gut sind. Laut Ministerin Schavan müssten die  Studierenden flexibler werden, was den Hochschulstandort betrifft und  sich nicht nur auf eine Stadt fixieren. »Vielen Studierenden, die einen  Master machen wollen, wird aufgrund hoher Zulassungsvoraussetzungen  keine andere Möglichkeit mehr bleiben«, so Lund.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Professorinnen und Professoren bekommen eine Gehaltserhöhung –  Studierende gehen leer aus</title>
			<link>http://www.stuv.uni-wuerzburg.de/aktuelles/single/artikel/professori-1/</link>
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			<description>Die Dozierenden in den Besoldungsstufen W2 und W3 sollen per Gerichtsbeschluss künftig mehr verdiene...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><b><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-ascii-theme-font: minor-latin;mso-hansi-theme-font:minor-latin;mso-ansi-language:DE">Die Dozierenden in den Besoldungsstufen W2 und W3 sollen per Gerichtsbeschluss künftig mehr verdienen. Dies sei das im Grundgesetz verankerte Alimenationsprinzip, das einen angemessenen Unterhalt für Beamte auf Lebenszeit fordert. Die Studierendenvertretung fordert deshalb die dringend benötigte Erhöhung der Gehälter für studentische Hilfskräfte.</span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font:minor-latin;mso-hansi-theme-font:minor-latin;mso-ansi-language: DE">&nbsp;</span><br /><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font:minor-latin;mso-hansi-theme-font:minor-latin;color:red; mso-ansi-language:DE"></span><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font:minor-latin;mso-hansi-theme-font:minor-latin;mso-ansi-language: DE">Würzburg – Studentische Hilfskräfte (HiWis) sind Hochschulbeschäftigte und leisten einen unverzichtbaren Beitrag für den Hochschulbetrieb. Sie unterrichten in Tutorien ihre Mitstudierenden oder arbeiten in Forschung und Lehre mit. Die derzeitigen Stundenlöhne in Würzburg befinden sich immer noch deutlich unterhalb des gezahlten Tarifs im Vergleich zu anderen bayerischen Städten. Während an der Technischen Universität München eine studentische Hilfskraft ab dem Sommersemester 2012 ganze 9,40 Euro/Stunde bekommen soll, müssen sich Würzburger Studierende mit 7,00 Euro begnügen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font:minor-latin;mso-hansi-theme-font:minor-latin;mso-ansi-language: DE">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font:minor-latin;mso-hansi-theme-font:minor-latin;mso-ansi-language: DE">„In diesem Zusammenhang fordert die Studierendenvertretung eine deutliche Erhöhung des Hochschuletats. Es darf nicht sein, dass Professorinnen und Professoren verdientermaßen eine Lohnerhöhung bekommen, die dann aber mit einem gleichbleibendem Haushalt letzten Endes auf dem Rücken der Studierenden ausgetragen werden muss.“ erklärt Moritz Lund, Vorsitzender des Sprecher- und Sprecherinnenrats der Uni Würzburg. Hannah Klein, studentische Senatorin der Uni Würzburg ergänzt: „Uns ist natürlich klar, dass die HiWi-Gehälter nicht so ohne Weiteres erhört werden können. Würde das Gehalt bei gleichem Gesamthaushalt erhöht werden, so hätte dies eine Entlassungen von Hilfskräften zur Folge. Das kann nicht im Interesse der Hochschule sein. In einem solchen Fall würden die Studierenden auf die Straße gehen.“, erklärt die Senatorin weiter. Die Sprecherin der bayerischen Landes-Asten-Konferenz, Franziska Traube, sieht das Ganze sogar noch drastischer. „Wir fordern nicht nur eine Erhöhung der Löhne, sondern auch einen tariflichen Mindestlohn für studentische Hilfskräfte. Es darf nicht sein, dass sich einzelne Hochschulen in Bayern gegenseitig unterbieten, um auf Kosten der HiWis mutwillig zu sparen.“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font:minor-latin;mso-hansi-theme-font:minor-latin;mso-ansi-language: DE">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font:minor-latin;mso-hansi-theme-font:minor-latin;mso-ansi-language: DE">Derzeit verdienen süddeutsche Professoren im bundesweiten Vergleich am meisten, wohingegen studentische Hilfskräfte in Bayern neben Mecklenburg-Vorpommern den letzten Platz in der Liste belegen. An der Universität Würzburg werden jährlich etwa 6000 Verträge für studentische Hilfskräfte geschlossen.</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 23:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>War der doppelte Abiturjahrgang nur der Anfang?</title>
			<link>http://www.stuv.uni-wuerzburg.de/aktuelles/single/artikel/war-der-do/</link>
		    <!-- <guid>http://www.stuv.uni-wuerzburg.de/aktuelles/single/artikel/war-der-do/</guid>					-->
			<description>Die Studierendenvertretung Würzburg fordert eine Mehrfinanzierung durch das Ministerium als präventi...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><b><span style="font-size:11.0pt;font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family:Calibri;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-ansi-language:DE">Die Studierendenvertretung Würzburg fordert eine Mehrfinanzierung durch das Ministerium als präventive Maßnahme für steigende Studierendenzahlen bis 2020.</span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-fareast-font-family:Calibri;mso-bidi-font-family: &quot;Times New Roman&quot;;mso-ansi-language:DE">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-fareast-font-family:Calibri;mso-bidi-font-family: &quot;Times New Roman&quot;;mso-ansi-language:DE">Würzburg – Am Freitag bestätigte die Kultusministerkonferenz (KMK) offiziell, die Zahl der Studienanfänger in der BRD wird in den kommenden Jahren massiv steigen. Die Finanzierung hinkt jedoch gnadenlos hinterher.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-fareast-font-family:Calibri;mso-bidi-font-family: &quot;Times New Roman&quot;;mso-ansi-language:DE">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-fareast-font-family:Calibri;mso-bidi-font-family: &quot;Times New Roman&quot;;mso-ansi-language:DE">„Ganz zweifelsfrei ist es ein Gewinn für Bayern, dass immer mehr junge Menschen ein Studium an unseren Hochschulen beginnen wollen. Das Bestreben zur akademischen Weiterbildung ist ein wesentlicher Bestandteil zur Beseitigung des Fach- und Führungskräftemangels. Das bayerische Staatsministerium für Wissenschaft hat es bisher aber sträflich vernachlässigt, dafür die finanzielle Voraussetzung in die Wege zu leiten. Ein Stopp der Unterfinanzierung der Hochschulen ist unverzichtbar!“, fordert Moritz Lund, Vorsitzender des Sprecher- und Sprecherinnenrats. „Die Hochschulen müssten nachhaltig gestärkt werden. Insbesondere zur Verbesserung der Studien- und Lehrsituation müssten den Hochschulen vom Ministerium mehr Mittel zugewiesen werden, um bestehende Notlösungen dauerhaft zu ersetzen und dem Mehrbedarf durch die gesteigerten Studierendenzahlen gerecht zu werden.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-fareast-font-family:Calibri;mso-bidi-font-family: &quot;Times New Roman&quot;;mso-ansi-language:DE">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-fareast-font-family:Calibri;mso-bidi-font-family: &quot;Times New Roman&quot;;mso-ansi-language:DE">Bis zum Jahr 2020 fehlen etwa 7 Milliarden Euro, um genügend Bachelor- und vor allem dringend benötigte Masterplätze zu schaffen. „Auch an die ersten Bachelorabsolventinnen und -absolventen sollte aber im selben Atemzug gedacht werden. Sie müssen für die kommenden Wochen definitiv in die Planungen mit aufgenommen werden.“, so Hannah Klein, studentische Senatorin. „Bayern muss jetzt schnell die finanziellen Weichen stellen, um den rund 74.000 Studienanfängerinnen und -anfängern, die sich im nächsten Semester bayernweit immatrikulieren, ausreichend Kapazitäten zu bieten. Denn gerade Bayern hat im Bundesvergleich einen Löwenanteil an Studieninteressierten zu erwarten.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-fareast-font-family:Calibri;mso-bidi-font-family: &quot;Times New Roman&quot;;mso-ansi-language:DE">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-fareast-font-family:Calibri;mso-bidi-font-family: &quot;Times New Roman&quot;;mso-ansi-language:DE">Torsten Rekewitz, Vorsitzender des bundesweiten Dachverbands der Studierendenvertretungen (fzs e. V.), stellt darüber hinaus folgende Forderungen: „Studienplätze alleine reichen nicht aus. Die soziale Infrastruktur muss ebenfalls mitwachsen. Die Mensen müssen vergrößert, die ohnehin jetzt schon viel zu geringen Wohnheimkapazitäten rasch ausgebaut werden. Und auch Angebote wie eine flexible Kinderbetreuung müssen viel ernsthafter als bisher forciert werden. Das Prinzip ‘Augen zu und durch’ hält in Anbetracht der Realitäten nicht mehr stand, die Politik muss endlich handeln.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><i>Pressemitteilung vom 13. Februar 2012</i></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 11:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studiengebühren sind ein Auslaufmodell und verkennen zentrale Probleme</title>
			<link>http://www.stuv.uni-wuerzburg.de/aktuelles/single/artikel/studiengeb-3/</link>
		    <!-- <guid>http://www.stuv.uni-wuerzburg.de/aktuelles/single/artikel/studiengeb-3/</guid>					-->
			<description>Pressemitteilung des studentischen Dachverbands fzs zu Auswirkungen der Einführung von Studiengebühr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 26.1. jährte sich zum siebenten Mal das Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das Studiengebühren bis 500 Euro pro Semester als verfassungsgemäß einstufte.</p>
<p class="bodytext">Beim gestrigen öffentlichen Fachgespräch im Bildungsausschuss des Bundestages wurde über die &quot;Auswirkungen der Einführung von Studiengebühren&quot; debattiert.</p>
<p class="bodytext">Die Diskussion zeigte deutlich, dass es weiterhin keinen Beweis für die positiven Auswirkungen gibt. Die Argumente gegen Studiengebühren lagen hingegen klar auf der Hand.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">fzs-Vorstandsmitglied Erik Marquardt erklärt zum heutigen Fachgespräch:</p>
<p class="bodytext">&quot;Studiengebühren sind und bleiben ein Auslaufmodell. Die großen Probleme unseres Bildungsystems werden durch Studiengebühren nicht gelöst, sondern verstärkt. Auch die aktuelle Studie des WZB betrachtet nur einen kleinen Teilaspekt der Gesamtwirkung von Studiengebühren und ist nicht in der Lage die tatsächlichen Auswirkungen darzustellen. Eine Debatte um Studiengebühren verkennt, dass Bildung eine öffentliche Aufgabe ist, die auch öffentlich finanziert werden muss. Bildung ist aus Sicht des fzs ein Grundrecht und Grundrechte kauft man nicht. Grundrechte muss der Staat sicherstellen.&quot;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 23:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Themenabend zur Erstellung von FSBs/SFBs</title>
			<link>http://www.stuv.uni-wuerzburg.de/aktuelles/single/artikel/themenaben-2/</link>
		    <!-- <guid>http://www.stuv.uni-wuerzburg.de/aktuelles/single/artikel/themenaben-2/</guid>					-->
			<description>Liebe Studierenden,
wie bereits im Sprachrohr, Montagsmail und im Konvent/Fachschaftenrat  angekünd...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Liebe Studierenden,</p>
<p class="bodytext">wie bereits im Sprachrohr, Montagsmail und im Konvent/Fachschaftenrat  angekündigt wird&nbsp; morgen Abend (24.01.2012) der Themenabend zur Erstellung der  Fachspezifischen Bestimmungen und Studienfachbeschreibungen um 20 Uhr im  Festsaal über der Burse stattfinden.<br /> <br /> Es wird ein teilnehmerInnenorientierter Vortrag von Herrn Reiber und  Herrn Alm aus dem ZiLS werden. Wir werden exemplarisch eine Masterordnung und eine  Lehramtsordnung durchsprechen und auf die rechtlichen Hintergründe  eingehen.<br /> <br /> Der Vortrag lebt von euren Fragen! Es ist der Moment ohne Scheu all die  Fragen zu FSBs/SFBs zu stellen, die ihr habt. Falls ihr persönlich keine  Zeit habt, so schicktdem SprecherInnenrat eure Fragen. Wir werden diese Fragen dann weiterleiten.<br /> <br /> Unseres Erachtens nach ist dies ein absoluter Pflichttermin für alle  FachschaftsvertreterInnen im Fakultätsrat bzw. in den Studienplankommissionen  und für alle Studis die sich für das Thema Studium und Lehre  interessieren.<br /> <br />Wir freuen uns über eine rege Beteiligung.</p>
<p class="bodytext"><br /> Eure Studierendenvertretung</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Minister hält weiter an Studiengebühren fest</title>
			<link>http://www.stuv.uni-wuerzburg.de/aktuelles/single/artikel/minister-h-1/</link>
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			<description>Minister hält weiter an Studiengebühren fest -
 
Keine Abschaffung der sozial unverträglichen Staa...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><b>Minister hält weiter an Studiengebühren fest -</b></h2>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify csc-frame-frame2">Keine Abschaffung der sozial unverträglichen Staatsgelder, die an allen Hochschulen angehäuft werden, in Sicht. </p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify"><b>München</b>  –  Der bayerische Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang  Heubisch  (FDP)  hält weiter an Studiengebühren fest. Die  Studierendenvertretung der Universität Würzburg kritisiert diese Haltung  vor der Landtagswahl 2013 als unverantwortlich und falsch.</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">In der vergangenen Woche  eröffnete Dr. Wolfgang Heubisch,  bayerischer Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, die FDP  halte weiter an den sozial selektiven Studiengebühren fest (Mainpost  berichtete, 10.01.12). Entgegen einer Vielzahl von Gerüchten innerhalb  des akademischen Alltags beschließt der Landtagsabgeordnete, seine  Partei werde auch im Hinblick auf die anstehende Landtagswahl 2013 keine  Änderungen im Bereich der Bildungsgebühren vornehmen. Der Würzburger  Landtagsabgeordnete Oliver Jörg (CSU), Vorsitzender des  Landtagsausschusses für Bildung, Forschung und Kultur, bestätigt diese  Position auch für den Koalitionspartner  in einem Gespräch mit der  Studierendenvertretung: „Die CSU wird zur Landtagswahl geschlossen  hinter den Studienbeiträgen stehen“, so der Würzburger. Zuvor hatte der  bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) die Studiengebühren im  Juli 2011 öffentlich in Frage gestellt.</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Die Studierendenvertretung kritisiert das Verhalten der  schwarz-gelben Landesregierung. Darüber hinaus fordern alle bayrischen  Studierendenvertretungen weiterhin die Abschaffung von Studiengebühren.  Zurzeit erheben nur noch die Länder Bayern und Niedersachsen Beiträge  auf hochschulische Ausbildung. Soll Bayern als letztes Bundesland diesen  sozialen Missstand beseitigen? Ist Bayern wirklich das Letzte?</p>
<p class="align-justify">„Wir sehen die Studiengebühren als einen kritischen  Entscheidungspunkt in der bevorstehenden Landtagswahl und fordern  nachdrücklich ihre Abschaffung“, so Moritz Lund, Vorsitzender des  Sprecher- und Sprecherinnenrats der Universität Würzburg. Seine Kollegin  und studentische Senatorin, Hannah Klein (GHG), äußert sich zum Thema:  „Es ist traurig, wenn als wichtigstes Argument für die Studiengebühren  kostenfreie Kindergartenplätze angeführt werden. Das zeigt wieder  einmal, dass die Regierung immer noch nicht dazu bereit ist, die Bildung  ausreichend zu finanzieren. Und das in einem Land, in dem Bildung die  einzige Ressource ist.“, so die 23-jährige.</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Studienbeiträge wurden in Bayern im Sommersemester 2007 erstmals  in Höhe von 500,- Euro erhoben. Studentenwerksbeiträge sowie das  Würzburger Semesterticket sind darin ausdrücklich nicht enthalten.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<span style="background-color: rgb(235, 245, 255);"> &nbsp; ~StuV Würzburg</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 22:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Öffentliche Informationsveranstaltung des Konvents am 17. Januar</title>
			<link>http://www.stuv.uni-wuerzburg.de/aktuelles/single/artikel/oeffentlich-38/</link>
		    <!-- <guid>http://www.stuv.uni-wuerzburg.de/aktuelles/single/artikel/oeffentlich-38/</guid>					-->
			<description>Willst Du wissen, was die Studierendenvertretung überhaupt für dich macht? Für was ist der Konvent d...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Willst Du wissen, was die Studierendenvertretung überhaupt für dich macht? Für was ist der Konvent da? Wer vertritt dich und deine studentischen Interessen im Sprecher- und Sprecherinnenrat und den Kommissionen? Dies und vieles mehr kannst Du am Dienstag, den 17. Januar, um 19 Uhr im Festsaal über der Burse rausfinden. Natürlich darfst Du auch allen Vertreterinnen und Vertretern Fragen über ihre Arbeit stellen. Also, nutz die Chance und finde raus, wie sich die Leute, die Du bei den letzten Hochschulwahlen gewählt hast, für dich engagieren. </p>
<p class="bodytext">Im Anschluss findet auch ab 20 Uhr die reguläre Sitzung des Studentischen Konvents statt zur der auch alle Studierenden eingelagen sind. Einen Überblick über die Sitzungsunterlagen findest Du <a href="vorstellung_der_mitglieder_und_gremien_der_studierendenvertretung/konvent/dokumente/wise_1112_sose12/" class="internal-link" >hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 20:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hochschultage Ökosoziale Marktwirtschaft am 19.-21. Januar </title>
			<link>http://www.stuv.uni-wuerzburg.de/aktuelles/single/artikel/hochschult/</link>
		    <!-- <guid>http://www.stuv.uni-wuerzburg.de/aktuelles/single/artikel/hochschult/</guid>					-->
			<description>am 19. bis 21 Januar veranstaltet der AK Ökologie zusammen mit der Weltladen Hochschulgruppe die Hoc...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">am 19. bis 21 Januar veranstaltet der AK Ökologie zusammen mit der Weltladen Hochschulgruppe die Hochschultage Ökosoziale Marktwirtschaft. </p>
<p class="bodytext">Euch wird ein spannendes und vielfältiges Programm  geboten: Vorträge, u.a. von Prof. Franz Josef Radermacher (Club of  Rome), eine Podiumsdiskussion zum Thema „Wie viel Markt verträgt der  ökologische Wandel?“ und viele Workshops zum Thema.</p>
<p class="bodytext">Ein ausführliches Programm erhaltet ihr <a href="fileadmin/34000000/SSR/1112/flyer_oekosoz_Marktwirtschaft_online.pdf" class="download" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/download.gif" alt="" />hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 15:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Themenabend zur Bussituation in Würzburg am 13. Dezember</title>
			<link>http://www.stuv.uni-wuerzburg.de/aktuelles/single/artikel/themenaben-1/</link>
		    <!-- <guid>http://www.stuv.uni-wuerzburg.de/aktuelles/single/artikel/themenaben-1/</guid>					-->
			<description>Wer von euch sich schon mehrfach über die Bussituation in Würzburg aufgeregt hat, der ist hier an de...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wer von euch sich schon mehrfach über die Bussituation in Würzburg aufgeregt hat, der ist hier an der richtigen Adresse. Wir informieren euch über:</p>
<p class="bodytext">- den Stand des Semestertickets</p>
<p class="bodytext">- die Reichweite des Semestertickets</p>
<p class="bodytext">- die Ergebnisse der Umfrage zur Mobilitätsanalyse</p>
<p class="bodytext">Das ganze findet statt: Dienstag, 13.12.2011 von 18:00 bis 20:00 Uhr im Festsaal über der Burse (am Studentenhaus).</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 18:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sitzung des Studentischen Konvents am 29. November</title>
			<link>http://www.stuv.uni-wuerzburg.de/aktuelles/single/artikel/sitzung-de-3/</link>
		    <!-- <guid>http://www.stuv.uni-wuerzburg.de/aktuelles/single/artikel/sitzung-de-3/</guid>					-->
			<description>Am 29. November tagt der Studentische Konvent ab 20 Uhr im Festsaal über der Burse. Neben Berichten ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 29. November tagt der Studentische Konvent ab 20 Uhr im Festsaal über der Burse. Neben Berichten aus Fachschaftenrat sowie dem SprecherInnenrat stehen auch Anträge und die Wahl von Mitgliedern für die zu besetzenden Ausschüsse &quot;Referatstruktur in der Studierendenvertretung&quot; sowie &quot;Verfasste Studierendenschaft&quot; auf dem Programm. Die Einladung sowie nähres zu den Ausschüssen findet ihr <a href="vorstellung_der_mitglieder_und_gremien_der_studierendenvertretung/konvent/dokumente/wise_1112_sose12/" class="internal-link" >hier</a>. Wie immer ist die Sitzung des Studentischen Konvents <b>öffentlich</b>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 17:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Drei Wohnungen der Stadtbau GmbH zu vergeben</title>
			<link>http://www.stuv.uni-wuerzburg.de/aktuelles/single/artikel/drei-wohnu/</link>
		    <!-- <guid>http://www.stuv.uni-wuerzburg.de/aktuelles/single/artikel/drei-wohnu/</guid>					-->
			<description>Die Stadtbau GmbH stellt zur Linderung der studentischen Wohnungsnot drei Wohnungen zur Anmietung du...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Stadtbau GmbH stellt zur Linderung der studentischen Wohnungsnot drei Wohnungen zur Anmietung durch Studierende ab 1.12. zur Verfügung.</p>
<p class="bodytext">Diese 2-Zimmer-Wohnungen sollen bevorzugt an Studierende mit Kind vergeben werden, da in Würzburg noch kein spezielles Angebot für diese Studierenden besteht. Es handelt sich um einfache, günstige Wohnungen, die in Häusern ohne Aufzug im Erdgeschoss, 1. Stockwerk und im Dachgeschoss liegen.</p>
<p class="bodytext">Detaillierte Informationen zum Angebot gibt es in der PDF-Datei.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Vergabe wird in Zusammenarbeit mit uns und dem Familienservice der Universität Würzburg organisiert. Interessierte melden sich bitte per Email unter sprecherrat@uni-wuerzburg.de.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 18:24:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.stuv.uni-wuerzburg.de/uploads/media/Wohnungen.pdf" length ="478596" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Tag der offenen Tür am 16.11.</title>
			<link>http://www.stuv.uni-wuerzburg.de/aktuelles/single/artikel/tag-der-of-7/</link>
		    <!-- <guid>http://www.stuv.uni-wuerzburg.de/aktuelles/single/artikel/tag-der-of-7/</guid>					-->
			<description>Am 16.11 veranstallten wir unseren Tag der offfenen Tür im Büro der Studierendenvertretung im Mensag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 16.11 veranstallten wir unseren Tag der offfenen Tür im Büro der Studierendenvertretung im Mensagebäude am Hubland. Alle Interessierten sind hierzu herzlich eingeladen. Es wird viele Infos zur Studierendenvertretung, Glühwein und Plätzchen geben.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 14:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Themenabend: Hochschulstruktur</title>
			<link>http://www.stuv.uni-wuerzburg.de/aktuelles/single/artikel/themenaben/</link>
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			<description>Liebe Studierenden,
im kommenden Jahr wird der SSR unterschiedliche Themenabende machen, um euch üb...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Liebe Studierenden,</p>
<p class="bodytext">im kommenden Jahr wird der SSR unterschiedliche Themenabende machen, um euch über viele aktuelle und interessante Themen zu  informieren.<br /> <br /> Die Auftaktveranstaltung findet am 22.11 um 20 Uhr im Festsaal über der Burse statt und hat das Thema &quot;Hochschulstruktur&quot;.<br /> <br /> Hierbei möchten wir die verschiedenen Strukturen und Einrichtungen der  Uni erklären und Hintergrundinformationen vermitteln. Des Weiteren  möchten wir auf die Rechte und Pflichten der wichtigen Personen und  Organisationen innerhalb der Hochschule eingehen. Was sind also die  Aufgaben des Kanzlers oder die des Hochschulrats? Wer ist Frau Lengler  und wie oft müssen Fachschaftsvertretungen eine hochoffizielle Sitzung  abhalten?<br /> <br /> Diese Veranstaltung richtet sich an alle Studierenden, die etwas über  ihre Uni erfahren möchten. Sei es für neue  Mitglieder in den Hochschulgruppen oder Fachschaften oder einfach interessierte Studis.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wir freuen uns über zahlreiches Interesse und viel Beteiligung!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eure Studierendenvertretung</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sitzung des Studentischen Konvents am 2. November</title>
			<link>http://www.stuv.uni-wuerzburg.de/aktuelles/single/artikel/sitzung-de-2/</link>
		    <!-- <guid>http://www.stuv.uni-wuerzburg.de/aktuelles/single/artikel/sitzung-de-2/</guid>					-->
			<description>Am Mittwoch, den 2. November, wird wieder der Studentische Konvent tagen. Bei seiner zweiten Sitzung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Mittwoch, den 2. November, wird wieder der Studentische Konvent tagen. Bei seiner zweiten Sitzung wird unter Anderem ein Mitglied des Sprecher- und Sprecherinnenrats nachgewählt. Alle Infos zur Sitzung findest Du <a href="vorstellung_der_mitglieder_und_gremien_der_studierendenvertretung/konvent/dokumente/wise_1112_sose12/" class="internal-link" >hier.</a> Alle sind herzlich eingeladen um 20 Uhr in der Hauptmensa im Studentenhaus der Sitzung beizuwohnen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 21:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erstiparty am 27.10.</title>
			<link>http://www.stuv.uni-wuerzburg.de/aktuelles/single/artikel/erstiparty-2/</link>
		    <!-- <guid>http://www.stuv.uni-wuerzburg.de/aktuelles/single/artikel/erstiparty-2/</guid>					-->
			<description>Als Abschluss des Partymarathons zu Semesterbeginn steht am 27.10. die Erstiparty in der Hubland-Men...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Als Abschluss des Partymarathons zu Semesterbeginn steht am 27.10. die Erstiparty in der Hubland-Mensa an. Es gibt wieder einen Shuttle-Bus ab dem Barbarossaplatz. Erstis, die eine Immatrikulationsbescheinigung mitbringen, erhalten ermäßigten Eintritt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 18:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erstimesse am 24.10</title>
			<link>http://www.stuv.uni-wuerzburg.de/aktuelles/single/artikel/erstimesse/</link>
		    <!-- <guid>http://www.stuv.uni-wuerzburg.de/aktuelles/single/artikel/erstimesse/</guid>					-->
			<description>Auch dieses Jahr veranstalten wir wieder unsere Erstimesse. Hier bekommt ihr alles, was ihr für eure...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 09:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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