Nächste Treffen:

Dienstag 29.Mai im Cafe Klug um 20 Uhr

 

 

Selbstverständnis

Der Arbeitskreis „gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ der Studierendenvertretung der Universität Würzburg ist ein freier Zusammenschluss von Menschen, die das Ziel haben die Gemeinschaft gegenüber Rassismus, Faschismus, sozialer und religiöser Diskriminierung zu sensibilisieren und zu informieren.

 In unseren Treffen setzen wir uns inhaltlich mit den diversen Formen von Diskriminierung, Nationalismus im Allgemeinen sowie mit universitären Themen wie Elitedenken, studentischen Verbindungen und Kaderbildung kritisch und sachlich auseinander.

Uns geht es einerseits darum, uns selbst weiterzubilden, um diskriminierende Strukturen erkennen, benennen und bekämpfen zu können, sowie Menschen zur Seite zu stehen, die Opfer von Diskriminierung jeglicher Art sind bzw. werden.

Wir möchten andererseits Möglichkeiten schaffen aufzuklären und die Auseinandersetzung mit den oben genannten Themen zu suchen. Dies soll praktisch in Form von Leitfäden, Infomaterial, Workshops, Ausstellungen, Aktionen, Vortragsreihen etc. geschehen. Über die thematische Reflexion hinaus wollen wir vielfältige Formen interkultureller Begegnung ermöglichen. Dabei arbeiten wir eng mit  verschiedenen Arbeitskreisen der Studierendenvertretungen zusammen.

Aktuelle Projekte

Momentan arbeiten wir an einer Postkartenaktion, die auf diskriminierenden und rassistischen Sprachgebrauch im Alltag aufmerksam machen soll.  Darum wird diese Aktion von drei Arbeitskreisen organisiert: Dem AK gRuF, dem AK BarriereFrei und dem AK Gleichstellung. Finanziert wird der Druck mit freundlicher Unterstützung der Uni Leipzig.

Im WS 2011/12 möchten wir einen Infoflyer zum Thema Diskriminierung und rechte Symbolik und Gedankengut erstellen.

 

Zukünftige Projekte

  • Uns weiterbilden zum Thema: Rechtsrock und Grauzonenmusik
  • uns weiterbilden zum Thema: latenter Rassismus in unserer Gesellschaft
  • Infoflyer zum Thema Diskriminierung und rechte Symbolik und Gedankengut
  • Gemeinsamer Besuch des jüdischen Gemeinde- und Kulturzentrum Shalom (04. Dezember 2011)
  • Vortrag von Mina Ahadi über die Lage der Frauen im Iran (Januar 2012)
  • Planung des „festival contre le racisme“ im Sommer 2012
  • Besuch der Würzburger Gemeinschaftsunterkunft
  • Intensivere Vernetzungen mit Würzburger Gruppen wie beispielsweise dem AK Asyl und Organisation Zivilcourage Würzburg, sowie mit bundesweiten Kampagnen und Organisationen

Außerdem möchten wir uns in der Zukunft weiterhin stark für eine tolerante und integrative Universität einsetzen und die Gesellschaft auf diese wichtige Thematik hinweisen.

 

Lust mitzumachen?

Haben wir euer Interesse geweckt sich zu dieser Thematik einzubringen, oder mehr zu erfahren? Selbstverständlich ist jedeR bei uns willkommen, der sich engagieren oder einfach mehr erfahren möchte. Komm einfach bei einem unserer nächsten Treffen vorbei!


Ansprechpartner:

Moritz Lund  moritz.lund@uni-wuerzburg.de